Schulterchirurgie / Diagnostik

Grundlage jeder Diagnostik ist die Erhebung der Anamnese. Im individuellen Arzt- Patienten Gespräch erfragt der Arzt die Art der Beschwerden, die Dauer, evtl. stattgehabte Unfälle, die bisher erfolgte Diagnostik und die bis zum Zeitpunkt ggf. schon durchgeführte Therapie. Dann erfolgt die Untersuchung des Patienten. Durch Ermittlung von Bewegungsumfang, Funktionsdefiziten und Schmerzpunkten gelingt dem Arzt mittels spezieller Untersuchungstechniken eine Zuordnung zu bestimmten Diagnosen.

klinische Untersuchung


Im Anschluss wird die weiterführende bildgebende Diagnostik eingeleitet, beispielsweise mittels Röntgen, MRT und Ultraschall. Manchmal notwendige Laboruntersuchungen liefern weitere Bausteine zur Diagnosestellung.

Nach Erhalt der Befunde stellt der Arzt die Diagnose. Häufige Diagnosen sind
- das Engpass- Syndrom (Impingement)
- die Kalkschulter
- die eingesteifte Schulter (frozen shoulder)
- der Zustand nach Verrenkungen und deren Folgezustände
- die Rotatorenmanschettenschäden
- die Arthrose


Grundsätzlich unterscheidet man die operative Therapie (mit einer Operation) von der konservativen (ohne Operation).

> Informationen zur Konservativen Therapie

nach oben

Telefonische Anmeldung unter:
030 / 44 66 79 0